Es gibt viele Arten von Glasfaser-Medienkonvertern und ihre Typen ändern sich entsprechend den unterschiedlichen Klassifizierungsmethoden:
Singlemode/Multimode:
Je nach Art der Glasfaser kann man zwischen Multimode-Glasfaser-Medienkonverter und Singlemode-Glasfaser-Medienkonverter unterscheiden. Aufgrund der unterschiedlichen verwendeten Glasfasern ist die Übertragungsdistanz des Medienkonverters unterschiedlich. Die allgemeine Übertragungsdistanz eines Multimode-Medienkonverters beträgt zwischen 2 und 5 km, während die Reichweite eines Singlemode-Medienkonverters zwischen 20 und 120 km liegen kann.
Einzelfaser/Doppelfaser:
Je nach erforderlicher Glasfaser kann zwischen Einzelfaser-Medienkonverter unterschieden werden: Die gesendeten und empfangenen Daten werden über eine Glasfaser übertragen; Dualfaser-Medienkonverter: Die empfangenen und gesendeten Daten werden über ein Glasfaserpaar übertragen.
10/100/1000M:
Je nach Arbeitspegel/-rate kann es in einzelne 10M-, 100M-Glasfaser-Medienkonverter, 10/100M-adaptive Glasfaser-Medienkonverter und 1000M-Glasfaser-Medienkonverter unterteilt werden. Je nach Struktur kann es in Desktop-Glasfaser-Medienkonverter (eigenständig) und rackmontierte Glasfaser-Transceiver-Medienkonverter unterteilt werden. Der Desktop-Glasfaser-Medienkonverter ist für einen einzelnen Benutzer geeignet, z. B. um den Uplink eines einzelnen Switches im Flur zu erfüllen. Rackmontierte (modulare) Glasfaser-Medienkonverter sind für die Konvergenz mehrerer Benutzer geeignet. Beispielsweise muss der zentrale Computerraum einer Community den Uplink aller Switches in der Community erfüllen.
Management/Unmanagement:
Je nach Netzwerkverwaltung kann es in Glasfaser-Medienkonverter mit Netzwerkverwaltung und Glasfaser-Medienkonverter ohne Netzwerkverwaltung unterteilt werden. Je nach Verwaltungstyp kann es in Ethernet-Glasfaser-Medienkonverter ohne Netzwerkverwaltung unterteilt werden: Plug-and-Play, Einstellung des Arbeitsmodus des elektrischen Ports über den Hardware-Wahlschalter. Verwalteter Ethernet-Glasfaser-Medienkonverter: unterstützt Netzwerkverwaltung auf Carrier-Niveau
Eingebautes Netzteil:
Je nach Art der Stromversorgung kann zwischen integrierten Glasfaser-Medienkonvertern unterschieden werden: Das integrierte Schaltnetzteil ist ein Carrier-taugliches Netzteil; externe Glasfaser-Medienkonverter: Externe Transformatornetzteile werden meist in zivilen Geräten verwendet. Der Vorteil der ersteren besteht darin, dass sie eine extrem breite Versorgungsspannung unterstützen, Spannungsstabilisierung, Filterung und Gerätestromschutz besser realisieren und externe Fehlerpunkte durch mechanischen Kontakt reduzieren können; der Vorteil der letzteren besteht darin, dass die Geräte klein und billig sind.
Vollduplex/Halbduplex:
Gemäß dem Arbeitsmodus bedeutet der Vollduplexmodus (Vollduplex), dass beide Kommunikationsparteien gleichzeitig senden und empfangen können, wenn das Senden und Empfangen von Daten über zwei verschiedene Übertragungsleitungen aufgeteilt wird. Diese Art der Übertragung Der Modus ist Vollduplex, und im Vollduplexmodus muss die Richtung nicht umgeschaltet werden, sodass durch den Umschaltvorgang keine Zeitverzögerung entsteht.
Halbduplex bezeichnet die Verwendung derselben Übertragungsleitung zum Empfangen und Senden. Obwohl Daten in beide Richtungen übertragen werden können, können beide Kommunikationspartner nicht gleichzeitig Daten senden und empfangen. Diese Übertragungsmethode ist Halbduplex.
Wenn der Halbduplexmodus verwendet wird, werden Sender und Empfänger an jedem Ende des Kommunikationssystems über den Empfangs-/Sendeschalter auf die Kommunikationsleitung übertragen, um die Richtung umzuschalten. Daher tritt eine Zeitverzögerung auf.
Dies sind einige grundlegende Informationen zu Glasfaser-Medienkonvertern. Wir können uns der Anwendung nur sicher sein, wenn wir über ein grundlegendes Verständnis von Glasfaser-Medienkonvertern verfügen, um den laufenden Bau nicht noch schwieriger zu gestalten.
Veröffentlichungszeit: 24. Juli 2020





