Mehrkanalige digitale optische Video-Transceiver können mehrere Funktionen haben, und jeder Funktionstyp hat entsprechende technische Indexanforderungen, wie z. B. Videoindex, Audioindex, asynchroner Datenindex, Ethernetindex, Telefonindex usw. Für bestimmte technische Indikatoren kann der Hersteller ein Testzertifikat von Drittanbietern vorlegen müssen, und qualifizierte Ingenieure sollten vor dem Kauf von Geräten erneute Tests gemäß den vom Hersteller bereitgestellten Indikatoren durchführen, um die tatsächlichen technischen Indikatoren des Geräts und die Integrität des Herstellers zu überprüfen. Hier konzentrieren wir uns auf eine kurze Erläuterung der folgenden beiden Videoindikatoren aus technischer Sicht.
Die Videobandbreite ist eines der am häufigsten genannten Probleme. Bei unzureichender Videobandbreite sind die Details des Überwachungsbildschirms nicht klar genug, die horizontale Auflösung ist niedrig und es treten erhebliche Farbverzerrungen oder Videoverluste auf. Gerade weil die Videobandbreite für die Bildqualität so wichtig ist, übertreiben einige skrupellose Hersteller die Videobandbreite ihrer Produkte absichtlich, um Kunden zu täuschen. Beispielsweise behauptet ein digitaler optischer Video-Transceiver eines bestimmten Herstellers, dass seine Videobandbreite 8 M beträgt, aber seine öffentlich angekündigte Video-Abtastfrequenz beträgt 12,5 M. Gemäß dem Nyquist-Abtastgesetz muss seine Abtastfrequenz für eine echte Signalwiederherstellung mindestens doppelt so hoch sein wie die Signalfrequenz. Auf diese Weise berechnet kann die theoretische Videobandbreite des optischen Transceivers dieses Herstellers 6,25 M auf keinen Fall überschreiten. Allgemeine Ingenieurunternehmen und Benutzer können die Videobandbreite des Geräts grob einschätzen, indem sie die Bilddetails beobachten.
APL ist der durchschnittliche Bildpegel, und viele Ingenieurbüros schenken diesem Indikator nicht viel Aufmerksamkeit oder sind mit ihm nicht vertraut. Wenn wir jedoch über ein Problem sprechen, das bei einigen Projekten auftritt: Das Videosignal wird über den optischen Transceiver übertragen. Wenn das Bild einen großen weißen Bereich aufweist (z. B. wenn die Kamera durch starkes Licht beleuchtet wird), wackelt das Bild auf dem Monitor horizontal. Dann muss das Ingenieurpersonal damit vertraut sein. Dies liegt daran, dass der APL-Bereich der von einigen Herstellern produzierten optischen Videotransceiver zu eng ist. Wenn das Bildsignal einen großen weißen Bereich aufweist, nimmt die DC-Komponente in jeder Zeile des Bildsignals zu und der APL nimmt zu, was zu einer Verringerung der Amplitude des horizontalen Synchronisationssignals führt. Oder es geht verloren, der Monitor kann die Zeilensynchronisation nicht erkennen und der Bildschirm wackelt.
Veröffentlichungszeit: 28. Oktober 2020






