Optischer Transceivertyp und Schnittstellentyp

Der optische Transceiver ist das Endgerät zur optischen Signalübertragung.

1. Optischer Transceivertyp:
Ein optischer Transceiver ist ein Gerät, das mehrere E1 (ein Datenübertragungsstandard für Hauptleitungen, normalerweise mit einer Geschwindigkeit von 2,048 Mbit/s, dieser Standard wird in China und Europa verwendet) in optische Signale umwandelt und diese überträgt (seine Hauptfunktion besteht in der Realisierung elektrooptischer und Licht-zu-Elektrizität-Umwandlung). Optische Transceiver haben je nach Anzahl der übertragenen E1-Ports unterschiedliche Preise. Im Allgemeinen kann der kleinste optische Transceiver 4 E1 übertragen, und der derzeit größte optische Transceiver kann 4032 E1 übertragen.

Optische Transceiver werden in analoge optische Transceiver und digitale optische Transceiver unterteilt:
1) Analoger optischer Transceiver

Der analoge optische Transceiver verwendet die PFM-Modulationstechnologie, um das Bildsignal in Echtzeit zu übertragen. Diese Technologie wird derzeit am häufigsten verwendet. Das Sendeende führt zunächst eine PFM-Modulation des analogen Videosignals durch und führt dann eine elektrisch-optische Umwandlung durch. Nachdem das optische Signal an das Empfangsende übertragen wurde, wird eine optisch-elektrische Umwandlung durchgeführt und anschließend eine PFM-Demodulation durchgeführt, um das Videosignal wiederherzustellen. Durch den Einsatz der PFM-Modulationstechnologie kann die Übertragungsdistanz problemlos etwa 30 km erreichen, und bei einigen Produkten kann die Übertragungsdistanz 60 km oder sogar Hunderte von Kilometern erreichen. Darüber hinaus weist das Bildsignal nach der Übertragung nur sehr geringe Verzerrungen auf, mit einem hohen Signal-Rausch-Verhältnis und geringer nichtlinearer Verzerrung. Durch den Einsatz der Wellenlängenmultiplextechnologie kann auch die bidirektionale Übertragung von Bild- und Datensignalen über eine Glasfaser realisiert werden, um den tatsächlichen Anforderungen von Überwachungsprojekten gerecht zu werden.

Allerdings hat dieser analoge optische Transceiver auch einige Nachteile:
a) Die Fehlerbehebung in der Produktion ist schwierig;
b) Es ist schwierig, eine Mehrkanal-Bildübertragung mit einer einzigen Faser zu realisieren, und die Leistung wird beeinträchtigt. Derzeit kann diese Art von analogem optischem Transceiver im Allgemeinen nur 4-Kanal-Bilder über eine einzige Faser übertragen.
c) Da die analoge Modulations- und Demodulationstechnologie verwendet wird, ist ihre Stabilität nicht hoch genug. Mit zunehmender Nutzungsdauer oder veränderten Umgebungsbedingungen ändert sich auch die Leistung des optischen Transceivers, was einige Unannehmlichkeiten für das Projekt mit sich bringt.

2) Digitaler optischer Transceiver
Da die Digitaltechnik in vielen Aspekten gegenüber der herkömmlichen Analogtechnik klare Vorteile bietet und die Digitaltechnik die Analogtechnik in vielen Bereichen abgelöst hat, ist die Digitalisierung optischer Transceiver ein unvermeidlicher Trend. Derzeit gibt es hauptsächlich zwei technische Modi für optische Transceiver digitaler Bilder: einen digitalen optischen Transceiver mit MPEG-II-Bildkomprimierung und einen nicht komprimierten digitalen optischen Transceiver. Bildkomprimierung Digitale optische Transceiver verwenden im Allgemeinen die Bildkomprimierungstechnologie MPEG II, mit der bewegte Bilder in N×2Mbps-Datenströme komprimiert und über standardmäßige Telekommunikationsschnittstellen oder direkt über Glasfaser übertragen werden können. Durch den Einsatz der Bildkomprimierungstechnologie kann die Signalübertragungsbandbreite erheblich reduziert werden.

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Veröffentlichungszeit: 21. Juli 2022