Was verursacht Störungen im RS485-Konvertersignal?

Die Hauptfunktion des 485-Konverters besteht darin, ein unsymmetrisches RS-232-Signal in ein symmetrisches differentielles RS-485- oder RS-422-Signal umzuwandeln. Aufgrund der Informationsübertragung über große Entfernungen und der starken Entstörungsfähigkeit werden RS485-Konverter häufig in der Sicherheitskommunikation und anderen Bereichen eingesetzt. Benutzer stoßen jedoch häufig auf Signalstörungen. Was verursacht also Störungen des RS485-Konvertersignals?

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1. Anpassungsstörungen, die hauptsächlich durch eine unangemessene Systemlastanpassung verursacht werden. Beispielsweise ist die Signalleitung zu lang, es gibt zu viele (Fern-)Sternverkabelungen, zu viel Last, keinen Systemanpassungswiderstand usw., was dazu führt, dass das System nicht gut funktioniert und nicht stabil arbeitet.

2. Starke Gleichtaktstörungen. Diese Situation wird häufig durch die direkte oder indirekte Erdung des Empfangsgeräts an verschiedenen Standorten verursacht, wodurch die Kommunikation zwischen der Signalleitung und der „Geräteerdung“ oder der „digitalen Geräteerdung“ (normalerweise 50 Hz) durch übermäßiges Signal verursacht wird. Der Leistungsempfang ist manchmal nicht vorhanden oder sogar dauerhaft nicht empfangbar. Darüber hinaus kann kein Datenempfang realisiert werden, wenn der Abstand zwischen Empfang und Senden einen Meter beträgt.

3. Hardwarefehler, normalerweise weil es in der Leitung in der Vergangenheit zu hoher Spannung kam (Blitzschlag, Leckage), was zu Problemen mit dem RS485-Konverterchip einzelner Geräte im System führt und den Gesamtempfang beeinträchtigt.

4. Leitungsfehler, wie z. B. ein lokaler Kurzschluss oder eine Unterbrechung der Signalleitung, führen häufig dazu, dass das System lokal oder normal funktioniert, der Betrieb jedoch instabil ist.


Veröffentlichungszeit: 17. Mai 2021