Wie wir alle wissen, ist Glasfaser nicht leitfähig und kann vor Einschaltstrom geschützt werden. Glasfaserkabel haben auch eine gute Schutzleistung. Die Metallkomponenten im Glasfaserkabel haben einen hohen Isolationswert gegenüber dem Boden, und der Blitzstrom kann nicht leicht in das Glasfaserkabel eindringen. Da das Glasfaserkabel jedoch einen verstärkten Kern hat, ist es besonders. Das direkt vergrabene Glasfaserkabel hat eine Panzerungsschicht, sodass das Glasfaserkabel bei einem Blitzeinschlag auch verbrannt oder beschädigt werden kann. Wie verhindern wir also Blitzschäden in der Glasfaserkabelverkabelung?
Mit der Entwicklung des Netzwerks wird Glasfaser als Medium zur Datenübertragung in integrierten Verkabelungssystemen verwendet, da sie die Vorteile einer hohen Übertragungsrate und großer Entfernung bietet und immer mehr von Menschen verwendet wird. Wie wir alle wissen, ist Glasfaser nicht leitfähig und kann vor Einschaltstrom geschützt werden. Glasfaserkabel haben auch eine gute Schutzleistung. Die Metallkomponenten im Glasfaserkabel haben einen hohen Isolationswert gegenüber dem Boden, und Blitzstrom kann nicht leicht in das Glasfaserkabel eindringen. Da das Glasfaserkabel jedoch einen verstärkten Kern hat, ist es besonders. Das direkt vergrabene Glasfaserkabel hat eine Panzerungsschicht, sodass das Glasfaserkabel bei einem Blitzeinschlag auch verbrannt oder beschädigt werden kann.
Heute erläutern wir ausführlich die wichtigsten Maßnahmen zum Blitzschutz von optischen Kabeln und Glasfasern beim Bau integrierter Verkabelungsprojekte.
1. Blitzschutz für gerade Glasfaserkabel: ① Im Büroerdungsmodus sollten die Metallteile im Glasfaserkabel an den Verbindungen verbunden sein, sodass der Verstärkungskern, die feuchtigkeitsbeständige Schicht und die Panzerschicht des Relaisabschnitts des Glasfaserkabels verbunden bleiben. ② Gemäß den Bestimmungen von YDJ14-91 sollten die feuchtigkeitsbeständige Schicht, die Panzerschicht und der Verstärkungskern an den Verbindungen des Glasfaserkabels elektrisch getrennt und nicht geerdet sein und sie sind vom Boden isoliert, wodurch die Ansammlung von induziertem Blitzstrom im Glasfaserkabel vermieden werden kann. Dadurch kann vermieden werden, dass der Blitzstrom in der Erde durch die Erdungsvorrichtung in das Glasfaserkabel eingeleitet wird, da die Impedanz des Blitzschutzableiters und der Metallkomponente des Glasfaserkabels gegenüber dem Boden unterschiedlich ist.
2. Für optische Freileitungskabel: Freileitungsdrähte sollten alle 2 km elektrisch angeschlossen und geerdet werden. Bei der Erdung kann die Erdung direkt oder über ein geeignetes Überspannungsschutzgerät erfolgen. Auf diese Weise hat der Aufhängungsdraht die Schutzwirkung des Freileitungserdungsdrahts.
3. Nachdem das optische Kabel in den Klemmenkasten gelangt, sollte dieser geerdet werden. Nachdem der Blitzstrom in die Metallschicht des optischen Kabels eingedrungen ist, kann die Erdung des Klemmenkastens den Blitzstrom schnell freigeben und eine Schutzfunktion übernehmen. Das direkt vergrabene optische Kabel hat eine Panzerschicht und einen verstärkten Kern, und der Außenmantel ist ein PE-Mantel (Polyethylen), der Korrosion und Nagetierbisse wirksam verhindern kann.
Veröffentlichungszeit: 26. November 2021






