Wir alle wissen, dass ein Netzwerk aus verschiedenen optischen Geräten besteht und Glasfaser-Transceiver in Industriequalität ein wichtiger Teil davon sind. Da die maximale Übertragungsdistanz des von uns häufig verwendeten Netzwerkkabels (Twisted Pair) jedoch stark begrenzt ist, beträgt die maximale Übertragungsdistanz des allgemeinen Twisted Pair 100 Meter. Daher müssen wir beim Aufbau größerer Netzwerke Relaisgeräte verwenden. Natürlich können auch andere Leitungstypen zur Übertragung verwendet werden, beispielsweise ist Glasfaser eine gute Wahl. Die Übertragungsdistanz von Glasfaser ist sehr lang. Im Allgemeinen beträgt die Übertragungsdistanz von Singlemode-Glasfasern mehr als 10 Kilometer und die Übertragungsdistanz von Multimode-Glasfasern kann bis zu 2 Kilometer betragen. Bei der Verwendung von Glasfasern verwenden wir häufig Glasfaser-Transceiver in Industriequalität. Wie also genau greifen optische Transceiver in Industriequalität auf das Netzwerk zu?
Beim Anschluss von Glasfaser-Transceivern in Industriequalität an das Netzwerk müssen die Glasfaserkabel zunächst von außen eingeführt werden. Das Glasfaserkabel muss in der Glasfaserkabelbox, also der Anschlussbox, abgesichert werden. Auch das Absichern von Glasfaserkabeln ist eine Frage des Wissens. Es ist notwendig, die Glasfaserkabel abzuisolieren, die dünnen Fasern in den Glasfaserkabeln mit den Pigtails abzusichern und sie nach dem Absichern in die Box zu legen. Der Pigtail sollte herausgezogen und mit dem ODF (einer Art Rack, das mit einem Koppler verbunden ist) verbunden werden, dann mit dem Koppler mit dem Jumper verbunden werden und schließlich der Jumper mit dem Glasfaser-Transceiver in Industriequalität verbunden werden. Die nächste Verbindungssequenz ist Router—-Switch—-LAN—-Host. Auf diese Weise wird der Glasfaser-Transceiver in Industriequalität mit dem Netzwerk verbunden.
Veröffentlichungszeit: 24. März 2021






